Mein Angebot

Egal un wel­chem Alter gibt es immer wie­der Phasen der Neuorientierung. Nach dem Abitur, beim Berufseinstieg nach Veränderungen im Berufsleben und an des­sen Ende – und auch pri­vat sind wir immer wie­der auf der Suche nach neu­en Perspektiven, um mehr mit uns und der Wet um uns her­um in Einklang zu kom­men oder neue Wege zu gehen. Als Journalist habe ich Magazine ent­wi­ckelt oder wei­ter­ge­führt, die sich ent­we­der an Frauen oder an Männer gerich­tet haben. Als Coach habe ich noch­mal ganz ande­res Probleme ken­nen­ge­lernt und ver­sucht mit mei­ner Erfahrung und sys­te­mi­schen Lösungen zu hel­fen. Meine Arbeitsweise ist vol­ler per­spek­ti­ven und lösungs­ori­en­tiert. Systemische Beratung fühlt sich nicht schwer an , son­dern ist vol­ler Inspirationen und Aha-Momente.

Die Frage, die mir am häu­figs­ten gestellt wird, ist eine, die gar nicht so ein­fach zu beant­wor­ten ist: „Kannst Du mich bekann­ter machen? Ich brau­che Reichweite in den klas­si­schen Medien und den sozia­len Netzwerken!“ Ja, ja und am bes­ten ganz schnell, kann ja nicht so schwer sein in unse­ren heu­ti­gen Zeiten.
 
Warum die Antwort trotz­dem nicht so ein­fach ist, drückt sich in einem der berühm­tes­ten Sätze unse­rer Menschheitsgeschichte aus. „Am Anfang stand das Wort. Und das Wort war der Anfang“ Meine Antwort ist dann auch die Gegenfrage: „Welche Geschichte wol­len wir erzäh­len?“ Jeder von uns ist eine Type für sich, jeder hat sei­ne eige­ne Geschichte, sei­ne Vergangenheit, sei­ne Siege und Niederlagen, sei­ne Träume und Visionen, jeder von uns ist eben für sich eine spe­zi­el­le Marke.
 
Also wel­che Geschichte kön­nen wir für Menschen und Marken erzäh­len, die mor­gen nicht wie­der im Informations-Tsunami ver­ges­sen sind und einen Wert für sich behal­ten — weil sie glaub­wür­dig und authen­tisch sind. Geschichten, die ein Leuchten in den Augen erzeu­gen, in den Köpfen und Herzen blei­ben, weil sie sich an Werten ori­en­tie­ren, die mir wich­tig sind:
Nach mei­nen Ausbildungen an der Coachingakademie in Hamburg bera­te ich als zer­ti­fi­zier­ter Coach Menschen aus der Politik, Wirtschaft, aus dem Sport und der Unterhaltung. Die zen­tra­len Themen sind eine bes­se­re Außendarstellung, Formulierung nächs­ter Ziele, Begleitung von außen durch schwie­ri­ge Prozesse, die auch sehr pri­vat sein kön­nen. Dabei ist natür­lich Diskretion obers­tes Gebot

Es war die bes­te, die inten­sivs­te Marktforschung, die ich machen konn­te. Bei zir­ka 150 Coachings, die ich ver­schenkt habe, durf­te ich Menschen in inten­si­ven Gesprächen, sehr nahe kom­men. Ich konn­te erfah­ren, wovon sie träu­men, wovor sie Angst haben – und vor allem, wel­che Themen sie für ihre Lebenswelt inter­es­sie­ren. In der Welt der klas­si­schen Medien, sowohl Print als auch digi­tal, fan­den sich die meis­ten nicht wie­der: „zu laut, zu ober­fläch­lich, zu belehrend.“
 
Human Journalism kann Nachrichtenjournalismus nicht erset­zen, er kann das Leben der Menschen aber berei­chern Menschen aber ist wert­voll und kon­struk­tiv und unter­schei­det sich ganz klar vom Industriejournalismus , der laut und Service über­la­den ist.
 
Henri Nannen hat bereits in den 60er Jahren in sei­nem berühm­ten Aufsatz der „Moralische Hosenboden“ geschrieben:
„…man muss aber auch füh­len, was unter der Oberfläche des Tagesgeschehens an unaus­ge­spro­che­nen Gefühlen, Ängsten und Sehnsüchten leben­dig ist…und aus­spre­chen kön­nen, was in den Menschen  noch unbe­wusst und unge­klärt sein Wesen hat…Die Engländer haben für die­se Art des Journalismus ein tref­fen­des Wort geprägt: human journalism.“

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Orientierungs- und Transformationscoaching 

Es gibt im Leben immer wie­der Phasen der Neuorientierung, egal in wel­chem Alter. Nach dem Abitur, beim Berufseinstieg, nach Veränderungen im Job und an des­sen Ende – und auch pri­vat sind wir immer wie­der auf der Suche nach neu­en Perspektiven, um mehr mit uns und der Welt um uns her­um in Einklang zu kom­men oder neue Wege zu gehen. Unser Leben ist geprägt von Umbrüchen und Wandel. Gerade jetzt in der Zeit vol­ler Ungewissheiten und Herausforderungen.

Als Journalist habe ich Magazine ent­wi­ckelt oder wei­ter­ge­führt, die sich ent­we­der an Frauen oder an Männer gerich­tet haben. Als Coach habe ich noch­mal ganz anders Probleme der jewei­li­gen „Zielgruppen“ ken­nen­ge­lernt und ver­sucht mit mei­ner Erfahrung und sys­te­mi­schen Lösungen zu hel­fen. Meine Arbeitsweise ist per­spek­tiv­reich und lösungs­ori­en­tiert. Systemische Beratung fühlt sich nicht schwer an, son­dern ist vol­ler Inspirationen und Aha-Momente.

Die Frage, die mir am häu­figs­ten gestellt wird, ist eine, die gar nicht so ein­fach zu beant­wor­ten ist: „Kannst Du mich bekann­ter machen? Ich brau­che Reichweite in den klas­si­schen Medien und den sozia­len Netzwerken!“ Ja, ja und am bes­ten ganz schnell, kann ja nicht so schwer sein in unse­ren heu­ti­gen Zeiten.

Warum die Antwort trotz­dem nicht so ein­fach ist, drückt sich in einem der berühm­tes­ten Sätze unse­rer Menschheitsgeschichte aus. „Am Anfang stand das Wort. Und das Wort war der Anfang“ Meine Antwort ist dann auch die Gegenfrage: „Welche Geschichte wol­len wir erzäh­len? “ Jeder von uns ist eine Type für sich, jeder hat sei­ne eige­ne Vergangenheit, sei­ne Siege und Niederlagen, sei­ne Träume, Werte und Visionen, jeder von uns ist eben für sich eine spe­zi­el­le Marke.

Also wel­che Geschichte kön­nen wir für Menschen und Marken erzäh­len, die mor­gen nicht wie­der im Informations-Tsunami ver­ges­sen sind? Und einen Wert für sich haben — weil sie glaub­wür­dig und authen­tisch sind. Geschichten, die ein Leuchten in den Augen erzeu­gen, in den Köpfen und Herzen blei­ben, weil sie sich an Werten ori­en­tie­ren, die mir wich­tig sind:
Nach mei­nen Ausbildungen an der Coachingakademie in Hamburg bera­te ich als zer­ti­fi­zier­ter Coach Menschen aus der Politik, Wirtschaft, aus dem Sport und der Unterhaltung.

Die zen­tra­len Themen sind eine bes­se­re Außendarstellung, Formulierung nächs­ter Ziele, Begleitung von außen durch schwie­ri­ge Prozesse, die auch sehr pri­vat sein kön­nen. Dabei ist natür­lich Diskretion obers­tes Gebot

Es war die bes­te, die inten­sivs­te Marktforschung, die ich machen konn­te. Bei zir­ka 150 Coachings, die ich ver­schenkt habe, durf­te ich Menschen in inten­si­ven Gesprächen, sehr nahe­kom­men. Ich konn­te erfah­ren, wovon sie träu­men, wovor sie Angst haben – und vor allem, wel­che Themen sie für ihre Lebenswelt inter­es­sie­ren. In der Welt der klas­si­schen Medien, sowohl Print als auch digi­tal, fan­den sich die meis­ten nicht wie­der: „zu laut, zu ober­fläch­lich, zu belehrend.“

Human Journalism kann Nachrichtenjournalismus nicht erset­zen, er kann das Leben der Menschen aber berei­chern Menschen aber ist wert­voll und kon­struk­tiv und unter­schei­det sich ganz klar vom Industriejournalismus, der laut und ser­vice­über­la­den ist.

Henri Nannen hat bereits in den 60er Jahren in sei­nem berühm­ten Aufsatz der „Moralische Hosenboden“ geschrieben:
„…man muss aber auch füh­len, was unter der Oberfläche des Tagesgeschehens an unaus­ge­spro­che­nen Gefühlen, Ängsten und Sehnsüchten leben­dig ist…und aus­spre­chen kön­nen, was in den Menschen  noch unbe­wusst und unge­klärt sein Wesen hat…Die Engländer haben für die­se Art des Journalismus ein tref­fen­des Wort geprägt: human journalism.“